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  1. Betreff: AW: Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung (WGF) #1431

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    Zitat Zitat von Grünschnabel Beitrag anzeigen
    DSKP behandelt mich, als wäre ich der einzige, der sich dort meldete. Von kostengünstigen Sammelklagen keine Spur.
    --> Das nennt man Profitmaximierung und paßt mit Klagegemeinschaften nicht zusammen. Sowas kennt man von anderen Kanzleien auch.
    Und schön erstmal einen aussichtlosen, aber profitträchtigen außergerichtlichen Ringelpitz veranstalten, um dann später für das eigentliche Verfahren nochmals abzukassieren. Und alle bitte einzeln in der Reihe anstellen, jeder wird bedient.

    Frage an Euch, was macht ihr?
    In dieser Angelegenheit nichts, in anderer Angelegenheit (MVK) schon.
    Kennt jemand DSKP und sind die auch nur zu 99% auf Kundenfang?
    "Kundenfang" ist ein gutes Stichwort, siehe Profitmaximierung oben.
    Ich bin total ratlos, ob ich dem verlorenen Geld, noch unbeflecktes hinterherwerfen sollte.
    Als Einzelkämpfer würde ich mir das sehr gut überlegen - rede mal mit Rolf, vielleicht tut sich da eine Klagegemeinschaft auf.
    Es gibt ein Netzwerk, die das Thema gerade diskutieren.

    Aldy

  2. Betreff: AW: Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung (WGF) #1432
    Zitat Zitat von Aldy Beitrag anzeigen

    - rede mal mit Rolf, vielleicht tut sich da eine Klagegemeinschaft auf.
    Es gibt ein Netzwerk, die das Thema gerade diskutieren.

    Aldy
    Danke Aldy... wenn du mir jetzt noch mit der Zahnlatte den Weg zu diesem Netztwerk winkst, wer ich dir unheimlich dankar!... oder ist Rolf der Schlüssel zum Erfolg? Ich hatte aber bei ihm eher den Eindrück, dass bei ihm Geld eine untergeordnete Rolle spielt.

    Grünschnabel

  3. Betreff: AW: Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung (WGF) #1433

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    Das Netzwerk ist privater Natur, da läuft vieles über Rolf, u.a. auch die Organisation von Klagegemeinschaften. Einfach fragen.

    Es ist grundsätzlich so, daß man deutlich bessere Karten hat wenn man als bereits organisierte Gruppe auf einen Anwalt zugeht als wenn jeder einzeln dort anklopft. Die Kostenersparnis für den Einzelnen ist durchaus erheblich, da sich ein Teil der Kosten (Gerichtskosten, Verfahrensgebühren etc.) auf die Anzahl der Köpfe verteilen läßt.

    Anbei eine recht gute Zusammenfassung der WGF Treuhänder-Problematik.

    Aldy
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  4. Betreff: AW: Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung (WGF) #1434

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    Zitat Zitat von Aldy Beitrag anzeigen
    Das Netzwerk ist privater Natur, da läuft vieles über Rolf, u.a. auch die Organisation von Klagegemeinschaften. Einfach fragen.


    Aldy
    Ist das der Rolf, der vor dem AG Darmstadt seit Jahren den Offenbarungseid leistet ( Anfrage beim schuldnerverzeichnis des AG Darmstadt genügt zum Beleg) weil er seine vielzähligen Gläubiger nicht bezahlt?
    Derselbe Rolf , der geschädigte Anleger verschiedener anleiheschuldner ( Griechenland, Argentinien, verschiedene mittelstandsanleihen) an mit ihm zusammenwirkende Anwälte zu vermitteln versucht und dafür dann Vermittlungsprovisionen kassieren will?
    Also wer sein Geld auf diese Art vernichten will ist bei diesem Rolf sicher an der richtigen Adresse.

  5. Betreff: AW: Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung (WGF) #1435

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    auf jeden Fall wohnt der im Landkreis Darmstadt-Dieburg

  6. Betreff: AW: Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung (WGF) #1436

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    Zum SdK schreiben, mal ins unreine gefragt:

    1. Gehen die Schadenersatzansprüche gegen den Mittelverwendungskontrolleur/Treuhänder auf einen Käufer der Anleihe an der Börse über oder verbleiben diese ausschließlich beim Erstzeichner?

    2. Könnte man, anstatt die Kanzlei Dittke Schweiger Kehl direkt zu beauftragen, die (angeblich?) im Besitz von Beweisen des Interessenkonflikts des Treuhänders, die Kanzlei nicht einfach als Zeugen benennen und als Zeugen vor Gericht antanzen lassen?

    Die SdK tritt meiner Erfahrung nach häufig eher als eine Vetriebsorganisation für Anwaltsleistungen auf, als wie eine Anlegerschutzorganisation. Mann sollte die Nennung für Dittke Schweiger Kehl in dem Schreiben unter einen gewissen Vorbehalt stellen.

  7. Betreff: AW: Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung (WGF) #1437

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    Zitat Zitat von Nixda Beitrag anzeigen
    Zum SdK schreiben, mal ins unreine gefragt:

    1. Gehen die Schadenersatzansprüche gegen den Mittelverwendungskontrolleur/Treuhänder auf einen Käufer der Anleihe an der Börse über oder verbleiben diese ausschließlich beim Erstzeichner?

    2. Könnte man, anstatt die Kanzlei Dittke Schweiger Kehl direkt zu beauftragen, die (angeblich?) im Besitz von Beweisen des Interessenkonflikts des Treuhänders, die Kanzlei nicht einfach als Zeugen benennen und als Zeugen vor Gericht antanzen lassen?

    Die SdK tritt meiner Erfahrung nach häufig eher als eine Vetriebsorganisation für Anwaltsleistungen auf, als wie eine Anlegerschutzorganisation. Mann sollte die Nennung für Dittke Schweiger Kehl in dem Schreiben unter einen gewissen Vorbehalt stellen.
    ... ad 1.) an sich gehen grundsätzlich alle Rechte der Anleihe an den Käufer über. Hier geht es aber konkret um Schadenersatz, d.h. die Differenz aus Zeichnung oder Kauf zu Verkauf oder Restdepotwert. Maximum des Schadenersatzes ist aber der entstandene Schaden plus Spesen und Kosten. Da hat ein späterer Billig-Käufer kaum eine bis keine Chance - kann es allerdings auf eigenes Kostenrisiko probieren.

    ... ad 2.) auch da macht Versuch kluch. Meienr Ansicht nach ist das Ganze mitsamt treudoofen Gläubigern und Vertretern eine völlig vermurkste Kiste - eben weil bis dato niemand sich ernsthaft oder überhaupt die Mühe gemacht hat, den Zirkus rückwärts aufzurollen und wirkliche Tranzparenz zu erzwingen. Mögliche Verfehlungen des Treuhänders/Mittelverwendungskontrolleurs ergeben sich schon aus der Sache selbst - sonst wäre das Anleihekapital nicht großteils im Nirvana verschwunden. Der konkrete und gerichtsfeste Nachweis ist das Problem - siehe andere Fälle, wo Treuhänder/Mittelverwendungskontrolleur sich auf die seitens des Unternehmen in Treu und Glauben übergebenen Zahlen und Daten als Basis ihrer Tätigkeit berufen.

    Interessanter, und genau das deutet DSKP mE sehr diskret an, wäre tatsächlich eine Aufklärung des völlig widersinnigen und intransparenten Geschäftsgebahrens von ungefähr 2010 bis zu Insolvenz. Wenn sie konkrete, inhaltsschwere und dauerhafte beständige Zeugenaussagen und belastende Beweise dazu hätten, wäre das ein kräftiger Hebel für strafrechtlich noch weitaus mehr. Aber natürlich lassen die sich diesbezüglich erstmal nicht in Karten kucken sondern machen zunächst nur Wind fürs eigene Business.

    Dittke und Pinocchio bzw dessen Hintermänner hatten sich damals ganz gut direkt in den Flicken wegen des behaupteten "Schneeballsystems" als möglichem Auslöser des späteren Gesamtkunstwerks. Entsprechend dürfte ein relativ erweiterter Jagdtrieb hier sehr wohl vorhanden sein, den einmal nur leicht angeschossenen und wegen der dämlichen Gläubigermehrheit anschließend unversehrt entkommenen koksweißen Hirsch plus dunkles Gefolge mit finalem Blattschuß doch noch richtig zur Strecke zu bringen. Auch Anwälte arbeiten ja manchmal nicht allein fürs Geld, sondern wollen auch noch bissel Spaß dazu. Fürs Image plus Ego wäre das relativ unbezahlbar. ich schau mir das mal mit Interesse weiter an (ohne Bestand).

  8. Betreff: AW: Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung (WGF) #1438

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    ja, es ist schon frustrierend, wie wenig Druck und Kontrolle auch in der laufenden Überwachung der offensichtlich wenig "Gewinn" abwerfenden Projektarbeit hier zu sehen ist.

    Bin ja gespannt, was zum 30.06 dann wieder ausgeschüttet wird.

  9. Betreff: AW: Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung (WGF) #1439

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    Zitat Zitat von kupon Beitrag anzeigen
    ja, es ist schon frustrierend, wie wenig Druck und Kontrolle auch in der laufenden Überwachung der offensichtlich wenig "Gewinn" abwerfenden Projektarbeit hier zu sehen ist.

    Bin ja gespannt, was zum 30.06 dann wieder ausgeschüttet wird.
    ... zumindest wird schonmal angekündigt:

    Aktuelle Information vom 17. Juni 2015

    Wir möchten Sie heute darüber informieren, dass für den 30. Juni 2015 die dritte Ausschüttung geplant ist. Über die Einzelheiten werden wir Sie rechtzeitig vor der Ausschüttung mit einer weiteren aktuellen Information unterrichten.

    Der Vorstand

  10. Betreff: AW: Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung (WGF) #1440

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    Komplette Nullmeldung. Das am 20. Juni 2015 eine Ausschüttung geplant ist, wissen wir bereits seit der Veröffentlichung des Insolvenzplans. Oder will die WGF nur mitteilen, das sie den Termin nicht vergessen hat?

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