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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 10.11.2016 - 15.15 Uhr

10.11.2016 15:19:58

ROUNDUP 2: Siemens stimmt auf weniger Schwung ein - Aktie auf Hoch seit 2008

MÜNCHEN - Der Elektrokonzern Siemens rechnet nach dem Schwung des abgeschlossenen Jahres mit mehr Gegenwind. Vorstandschef Joe Kaeser sprach am Donnerstag von unsicheren Aussichten fürs Geschäft und für das Investitionsklima. Die Prognose für das gerade begonnene Geschäftsjahr 2016/17 (Ende September) sei ambitioniert und lasse nicht viel Raum für Fehler. Dabei rechnen viele Branchenexperten bei dem Münchener Dax-Konzern mit mehr Umsatz und Gewinn als das Unternehmen selbst. Dem Aktienkurs tat das keinen Abbruch: Das Papier legte bis zum Mittag um 4,5 Prozent zu und markierte einen Höchststand seit Anfang 2008.

ROUNDUP 2: Deutsche Telekom wächst weiter dank US-Tochter

BONN - Die Deutsche Telekom kann sich wieder einmal dank ihrer boomenden US-Tochter über große Wachstumsschritte freuen. Allerdings lief auch das Mobilfunkgeschäft in Deutschland etwas besser als erwartet. Insgesamt blieb das gesamte Geschäft auf dem Heimatmarkt praktisch stabil. Bei Börsenhändlern kam vor allem der für Finanzanalysten wichtige freie Cashflow gut an. Aus diesen Mitteln werden beispielsweise Dividenden bezahlt. Die T-Aktie gilt als attraktiver Dividendenwert.

ROUNDUP 2: Lanxess profitiert von Neuausrichtung - Prognose erneut erhöht

KÖLN - Beim Spezialchemie-Konzern Lanxess greift die Neuausrichtung. Nach einem operativen Gewinnsprung im dritten Quartal zeigte sich Konzernchef Matthias Zachert am Donnerstag bei der Zahlenvorlage mit Blick auf das Gesamtjahr erneut etwas optimistischer. "Wir haben den Schwung aus dem ersten Halbjahr in das dritte Quartal mitgenommen und belegen erneut die operative Stärke des 'neuen' Lanxess", sagte Zachert. Lanxess sei "voll auf Spur". Im dritten Quartal verzeichneten die Kölner eine starke Mengennachfrage. Für das Schlussquartal sei wegen der üblichen Saisonalität aber mit einer "etwas gedämpfteren" Entwicklung zu rechnen.

ROUNDUP: Geringe Schäden beflügeln Hannover Rück - Milliardengewinne im Blick

HANNOVER - Der katastrophenarme Sommer hat die Hannover Rück dem zweiten Milliardengewinn ihrer Geschichte ein deutliches Stück näher gebracht. "Wir befinden uns auf sehr gutem Weg, unser Gewinnziel von mindestens 950 Millionen Euro für das Gesamtjahr 2016 zu erreichen", sagte Vorstandschef Ulrich Wallin am Donnerstag in Hannover. Finanzchef Roland Vogel schloss nicht aus, dass der weltweit drittgrößte Rückversicherer nach 2015 erneut die Milliardenschwelle knackt. Das gilt auch für 2017. Die Aktionäre können sich auf eine weitere Sonderdividende einstellen. Die Wahrscheinlichkeit dafür sei "weiter gestiegen", sagte Vogel.

ROUNDUP 2: K+S wegen Produktions- und Preisdruck mit Verlust - Prognose gekappt

KASSEL - Der Düngemittel- und Salzproduzent K+S steht weiterhin stark unter Druck: Niedrigere Kali-Preise, Produktionsprobleme in Deutschland und ein schwaches Salzgeschäft sorgten für den ersten Quartalsverlust seit Erhebung entsprechender Daten im Jahr 2000. Konzernchef Norbert Steiner sprach am Donnerstag bei der Zahlenvorlage von "starken Belastungen". Die Prognose für das laufende Jahr nahm er erneut etwas zurück. Weitere Produktionseinschränkungen für den Rest des Jahres seien "nicht ausgeschlossen". Auch beim Start einer neuen Mine in Kanada rechnet er nun mit etwas höheren Kosten.

ROUNDUP: Geschäftsumbau belastet Stada - Konzerngewinn soll trotzdem steigen

BAD VILBEL - Der Pharmahersteller Stada strebt trotz eines belastenden Geschäftsumbaus einen höheren Jahresgewinn an. Bereinigt um Sonder- und Währungseffekte soll zum Jahresende ein Gewinn von mindestens 180 Millionen Euro stehen, kündigte das Unternehmen aus Bad Vilbel bei Frankfurt am Donnerstag an. Im vergangenen Jahr hatte die Kennzahl bei knapp 166 Millionen Euro gelegen.

ROUNDUP 2: Ökostrom-Unternehmen SMA und Nordex wegen Trump gelassen

NIESTETAL/HAMBURG - Der Solartechnikhersteller SMA und der Windkraftanlagenbauer Nordex sehen nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten keinen Grund zur Panik. In der nächsten Zeit sei mit keinen Änderungen der umfangreichen Förderprogramme in den USA zu rechnen, ließen die beiden im TecDax notierten deutschen Ökostrom-Unternehmen am Donnerstag wissen. Gerade erst hätten Republikaner und Demokraten im US-Kongress zusammen massive Steuerbegünstigungen für erneuerbare Energien bis 2020 beschlossen. "Daher sollte die Situation zum aktuellen Zeitpunkt nicht überbewertet werden", erklärte SMA-Chef Pierre-Pascal Urbon.

Norma Group kappt Umsatzprognose

MAINTAL - Der hessische Verbindungstechnik-Spezialist Norma Group hat sein Umsatzziel für das laufende Jahr reduziert. Das Unternehmen rechne nun mit stabilen Umsätzen, teilte Norma Group am Donnerstag mit. Noch bei der Vorlage der Zahlen zum dritten Quartal am 2. November hatte der Vorstand einen Zuwachs bei den Erlösen von zwei bis fünf Prozent angepeilt. Dabei rechnet das Unternehmen Währungseffekte und Zukäufe heraus.

GFT Technologies mit Umsatzschub - Finanzsektor treibt Digitalisierung voran

STUTTGART - Der auf die Finanzbranche spezialisierte IT-Dienstleister GFT Technologies hat im dritten Quartal weiter zugelegt. Die Erlöse stiegen im Zeitraum Juli bis September auch dank Zukäufen um 15 Prozent auf 106,3 Millionen Euro, wie die im TexDax notierte Gesellschaft am Donnerstag in Stuttgart mitteilte. Aus eigener Kraft belief sich das Wachstum auf 12 Prozent. Dabei bleibe die fortschreitende Digitalisierung im Finanzsektor und regulatorische Anforderungen die wichtigsten Wachstumstreiber.

ROUNDUP 2: Bilfinger nur wegen Verkaufserlösen mit Gewinn - Prognose bestätigt

MANNHEIM - Dem kriselnden Industriedienstleister Bilfinger hat der Verkauf der Bau- und Gebäudedienste einen hohen Gewinn beschert. Im eigentlichen Geschäft belasteten die Zurückhaltung in der Öl- und Gasindustrie, ein schwaches Kraftwerksgeschäft sowie Umbaukosten aber weiter. Umsatz und Auftragsbestand sackten ab. Wegen geringerer Kosten verbesserte sich aber das operative Ergebnis. An den Zielen für 2016 hielt der erst seit Anfang Juli amtierende neue Konzernchef Tom Blades am Donnerstag bei der Zahlenvorlage fest.

SLM setzt wegen gescheiterter Übernahme durch GE im dritten Quartal weniger um

LÜBECK - Die geplatzte Übernahme durch General Electric (GE) hat den 3D-Drucker-Hersteller SLM Solutions operativ belastet. Die GE-Offerte habe bei einigen Marktteilnehmern für eine zunächst abwartende Haltung gesorgt. Aus diesem Grund musste das zuletzt von hohen Zuwächsen verwöhnte Unternehmen im dritten Quartal einen Umsatzrückgang verkraften. Der Erlös sei um knapp sechs Prozent zurückgegangen, teilte das 2014 an die Börse gebrachte und nach einem starken Kursanstieg der Aktie inzwischen im TecDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Lübeck mit.

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ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.
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